»The Third & The Seventh« – Eine geniale One-Man-Show

Dieses Meisterwerk wurde vollständig animiert, gibt also eine Pseudorealität wieder. Sicher gab es Vorlagen, die Regisseur Alex Roman bei seinem Kurzfilm »The Third & The Seventh« verwendete, doch in der Gesamtheit ist die Realität in diesem Film von einem Computer erschaffen worden. Noch erstaunlicher ist es aber in der Tat, dass der gesamte Film von einer einzigen Person innerhalb von sieben Monaten realisiert wurde. 3D Modeling, Lightning, Texturing, Rendering, Animation, Compositing und zudem auch noch die Musik, all das stammt aus der Hand von Alex Roman unter Zuhilfenahme von 3dsmax, Vray, AfterEffects and Premiere, der seinen Kurzfilm selbst wie folgt beschreibt:

A FULL-CG animated piece that tries to illustrate architecture art across a photographic point of view where main subjects are already-built spaces. Sometimes in an abstract way. Sometimes surreal.

Wer das alles nicht glauben kann, dem sei die Website des Projekts empfohlen, die weitere Einblicke in die Entstehung des Films gibt. Es ist ein absoluter Genuss, diesen Film zu genießen. Das Feingefühl der Inszenierung ist eine Wohltat für das Auge, die feine Abstimmung der Szenerie mit der Musik ist für audiophile Zuschauer zudem ein Erlebnis. Unglaublich, was ein einzelner Mensch mit Akribie an einem Computer erschaffen kann.

thirdseventh.com

Dauer: 12 min 29 sec
Sprache: Keine Dialoge
Regisseur: Alex Roman

Veröffentlicht in Animationen am 20. Juni 2011    ||    Schlagworte:                                                                    

Ein Kommentar

  1. 21/06/2011BÇ »

    Der Film deckt ein weites Spektrum für Fotografen, Designer und Architekten ab. Die Musik macht die Bilder ergreifend, sodass Emotionen freigesetzt werden können. Astonished!

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