»Khoda« – Jedes Einzelbild ein Gemälde

Stell Dir vor, du schaust einen Film, und wann immer du ihn stoppst, stehst du einem Gemälde gegenüber. Genau das ist die Grundidee, die Reza Dolatabadi zu »Khoda« inspirierte, auch wenn die Begriffsverwendung »Gemälde« in manchen Szenen sicherlich übertrieben ist. In über zwei Jahren Arbeit sind mehr als 6.000 Bilder und daraus fast 5 Minuten Film entstanden, der den Psychotrip eines Gefangenen visualisiert. Absolut zu Recht hat »Khoda« verschiedene Kurzfilmpreise, zumeist in der Kategorie »Best Student Animation«, gewinnen können, darunter das Canary Wharf Film Festival (London), das Flip Festival (Birmingham) und den Royal Television Society Award (Schottland).

Dauer: 4 min 52 sec
Sprache: Ohne Dialoge
Erscheinungsjahr: 2008
Regisseur: Reza Dolatabadi

Veröffentlicht in Illustrationen, Kurzfilme am 27. Juni 2011    ||    Schlagworte:                                            

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